Von Gast (nicht überprüft) | 20. Juli 2009 - 16:14
Aufruf zum FLASHMOB in DÜSSELDORF
Datum: 26.07.2009
Treffpunkt Düsseldorf: Eingang der Kirmes, „Rampe“ runter direkt neben der Wildwasserbahn. soweit alles klar?)
Uhrzeit: 15 Uhr
Start-/Endsignal: Tröte
Zeitraum: 2 Minuten
Was wird gemacht? Alle halten ein DIN A4 Plakat hoch. Aufschrift: Saubere Energie für Düsseldorf! Mein Fußabdruck gegen Kohle. Das Plakat bitte runterladen und ausdrucken.
Den Download findet Ihr auf www.greenpeace-duesseldorf.de. Das ist dort als "Postkarte" hinterlegt.
Sobald das Signal ertönt halten alle das Plakat hoch.
Beim zweiten Signal packt ihr die Plakate bitte wieder ein und geht weiter.
Das ganze findet natürlich auch bei Regen statt. Zwei Minuten wird das Papier schon halten
Warum das ganze? Die Stadtwerke Düsseldorf AG planen den Bau eines 400MW Steinkohlekraftwerks im Düsseldorfer Hafen (Lausward).
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim Klimagipfel das Ziel bekräftigt, den
Kohlendioxidausstoß in Deutschland bis 2020 um 40% zu verringern. Das geplante Steinkohlekraftwerk an der Lausward widerspricht diesem Klimaziel, die CO2-Emissionen Düsseldorfs würden auf einen Schlag um 50% zunehmen.
Die Stadtwerke Düsseldorf erzeugen zur Zeit Strom und Fernwärme hauptsächlich in Gaskraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung (Fernwärme). Bei der Verbrennung von Steinkohle entsteht etwa doppelt so viel klimaschädliches CO2 pro Kilowattstunde wie bei Gas. Darum sind Kohlekraftwerke mit Klimaschutz unvereinbar.
Die Düsseldorfer Stadtluft würde massiv durch Giftstoffe und Feinstaub verschmutzt, was die
Belastungen für die Menschen in der Stadt erheblich verstärken würde. Alle Bemühungen für
ein besseres Stadtklima wären zunichte gemacht, die Umweltzone wird damit zur Farce.
Insbesondere sind von den zu erwartenden Schadstoffen folgende Stadtteile betroffen:
Innenstadt, Pempelfort, Derendorf und Friedrichstadt und Oberkassel.
Sagt mit dem Flashmob den Stadtwerken die Meinung. NEIN zum Kohlekraftwerk Lausward.
Macht mit, bringt Freunde mit, sagt es allen weiter und HABT SPAß!
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Aufruf zum FLASHMOB in DÜSSELDORF
Datum: 26.07.2009
Treffpunkt Düsseldorf: Eingang der Kirmes, „Rampe“ runter direkt neben der Wildwasserbahn. soweit alles klar?)
Uhrzeit: 15 Uhr
Start-/Endsignal: Tröte
Zeitraum: 2 Minuten
Was wird gemacht? Alle halten ein DIN A4 Plakat hoch. Aufschrift: Saubere Energie für Düsseldorf! Mein Fußabdruck gegen Kohle. Das Plakat bitte runterladen und ausdrucken.
Den Download findet Ihr auf www.greenpeace-duesseldorf.de. Das ist dort als "Postkarte" hinterlegt.
Sobald das Signal ertönt halten alle das Plakat hoch.
Beim zweiten Signal packt ihr die Plakate bitte wieder ein und geht weiter.
Das ganze findet natürlich auch bei Regen statt. Zwei Minuten wird das Papier schon halten
Warum das ganze? Die Stadtwerke Düsseldorf AG planen den Bau eines 400MW Steinkohlekraftwerks im Düsseldorfer Hafen (Lausward).
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim Klimagipfel das Ziel bekräftigt, den
Kohlendioxidausstoß in Deutschland bis 2020 um 40% zu verringern. Das geplante Steinkohlekraftwerk an der Lausward widerspricht diesem Klimaziel, die CO2-Emissionen Düsseldorfs würden auf einen Schlag um 50% zunehmen.
Die Stadtwerke Düsseldorf erzeugen zur Zeit Strom und Fernwärme hauptsächlich in Gaskraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung (Fernwärme). Bei der Verbrennung von Steinkohle entsteht etwa doppelt so viel klimaschädliches CO2 pro Kilowattstunde wie bei Gas. Darum sind Kohlekraftwerke mit Klimaschutz unvereinbar.
Die Düsseldorfer Stadtluft würde massiv durch Giftstoffe und Feinstaub verschmutzt, was die
Belastungen für die Menschen in der Stadt erheblich verstärken würde. Alle Bemühungen für
ein besseres Stadtklima wären zunichte gemacht, die Umweltzone wird damit zur Farce.
Insbesondere sind von den zu erwartenden Schadstoffen folgende Stadtteile betroffen:
Innenstadt, Pempelfort, Derendorf und Friedrichstadt und Oberkassel.
Sagt mit dem Flashmob den Stadtwerken die Meinung. NEIN zum Kohlekraftwerk Lausward.
Macht mit, bringt Freunde mit, sagt es allen weiter und HABT SPAß!
viel gelernt
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